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Geschichte des Instituts für Organischen Landbau

1985

Einrichtung Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Ankauf des landwirtschaftlichen Betriebes Wiesengut/Hennef aus Landesmitteln auf Initiative des Ministers für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Klaus Matthiesen (†), Übergabe an die Landwirtschaftliche Fakultät.

1986
Ausschreibung einer Professur für Organischen Landbau (C3) an der Landwirtschaftlichen Fakultät.

1. Oktober 1987
Berufung von Herrn PD Dr. Ulrich Köpke, Göttingen.

1988
Dessen Ruf auf die C4-Professur für "Biologische Betriebssysteme" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Gießen wird mit Rufabwehrmaßnahmen der Bonner Fakultät beantwortet.

1989
Rufabwehr u.a. mit Ausschreibung einer C4-Professur für Organischen Landbau. Bau eines Laborpavillons und räumliche Erweiterung. Zuordnung des Versuchsbetriebes für Organischen Landbau Wiesengut/Hennef zur Professur Organischer Landbau. Verbesserung der Personal- und Geräteaussstattung

Juni 1992
Ruf auf die Universitätsprofessur für Acker- und Pflanzenbau Universität Göttingen.

Rufabwehr:
Gründung des Instituts für Organischen Landbau. Erweiterung der Personal-, Raum-, Geräte- und Finanzausstattung des Instituts. Seitdem Intensivierung der Drittmitteleinwerbung. Jährliches Drittmittelvolumen 450.000 - 700.000 DM.

Intensivierung der Forschungstätigkeit, z.B. DFG-Forschergruppe "Optimierungsstrategien im Organischen Landbau" (6/94 bis 6/2000), EU concerted action "European Network for Scientific Research Co-ordination in Organic Farming" (94-99), EU-Projekt "Strategies of Weed Control in Organic Farming", WECOF (10/00 bis 10/04)

 

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