1. Oktober 1987
Berufung von Herrn PD Dr. Ulrich Köpke, Göttingen.
1988
Dessen Ruf auf die C4-Professur für "Biologische Betriebssysteme"
an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Gießen
wird mit Rufabwehrmaßnahmen der Bonner Fakultät beantwortet.
1989
Rufabwehr u.a. mit Ausschreibung einer C4-Professur für Organischen Landbau.
Bau eines Laborpavillons und räumliche Erweiterung. Zuordnung des Versuchsbetriebes
für Organischen Landbau Wiesengut/Hennef zur Professur Organischer Landbau.
Verbesserung der Personal- und Geräteaussstattung.
Juni 1992
Ruf auf die Universitätsprofessur für Acker- und Pflanzenbau Universität
Göttingen.
Rufabwehr:
Gründung des Instituts für Organischen
Landbau. Erweiterung der Personal-, Raum-, Geräte- und Finanzausstattung
des Instituts. Seitdem Intensivierung der Drittmitteleinwerbung. Jährliches
Drittmittelvolumen 450.000 - 700.000 DM.
Intensivierung der Forschungstätigkeit,
z.B. DFG-Forschergruppe "Optimierungsstrategien
im Organischen Landbau" (6/94 bis 6/2000), EU concerted action "European
Network for Scientific Research Co-ordination in Organic Farming" (94-99),
EU-Projekt "Strategies
of Weed Control in Organic Farming", WECOF (10/00 bis 10/04)
Geschichte des IOL
1985
Einrichtung Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche
und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen
Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Ankauf
des landwirtschaftlichen Betriebes Wiesengut/Hennef aus Landesmitteln auf
Initiative des Ministers für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Klaus
Matthiesen (), Übergabe an die Landwirtschaftliche Fakultät.
1986
Ausschreibung einer Professur für Organischen Landbau (C3) an
der Landwirtschaftlichen Fakultät.